Eine Übersetzung beginnt mit Zweck, Zielgruppe und Kontext
Ein einzelner Satz kann je nach Empfänger sehr unterschiedlich formuliert werden. Eine private Nachricht, ein Schreiben an eine Behörde und eine geschäftliche E-Mail verfolgen andere Ziele und benötigen einen anderen Ton. Deshalb wird vor der Annahme einer schriftlichen Übersetzung geklärt, wofür der Text verwendet wird, wer ihn lesen soll und ob besondere Fachbegriffe oder Formvorgaben zu berücksichtigen sind.
Ildikó Farkas übersetzt in den Sprachrichtungen Deutsch–Ungarisch und Ungarisch–Deutsch. Mögliche Texte sind Korrespondenz, E-Mails, Formulare, Informationsblätter, einfache geschäftliche Unterlagen und übliche Dokumente. Umfang, Lesbarkeit, Fachgebiet und gewünschter Termin werden vorab geprüft. Unvollständige Fotos, abgeschnittene Seiten oder schwer lesbare Scans können eine zuverlässige Übersetzung verhindern.
Bei Unterlagen für Behörden, Gerichte oder andere offizielle Stellen muss vorab geklärt werden, welche Form der Übersetzung akzeptiert wird. Manche Empfänger verlangen eine beglaubigte oder amtlich bestätigte Übersetzung. Eine normale Arbeitsübersetzung erfüllt diese formale Anforderung nicht automatisch. Die empfangende Stelle sollte deshalb vor der Beauftragung ausdrücklich gefragt werden.
So entsteht eine nachvollziehbare schriftliche Übersetzung
Zunächst werden alle Seiten und der gewünschte Verwendungszweck geprüft. Der Ausgangstext sollte vollständig, gut lesbar und in der richtigen Reihenfolge vorliegen. Namen, Adressen, Aktenzeichen, Zahlen und Eigenschreibweisen müssen eindeutig erkennbar sein. Bei geschäftlichen Texten sind vorhandene Begriffslisten oder frühere Übersetzungen hilfreich, damit Bezeichnungen einheitlich bleiben.
Nach der Abstimmung wird der Text sinngemäß und situationsgerecht übertragen. Wo der Ausgangstext mehrdeutig oder unvollständig ist, kann eine Rückfrage erforderlich sein. Eine seriöse Übersetzung sollte keine Informationen ergänzen, die im Original nicht vorhanden sind. Ebenso werden offensichtliche inhaltliche Widersprüche nicht stillschweigend korrigiert, sondern bei Bedarf mit dem Auftraggeber geklärt.
Der Preis beginnt bei 10.000 HUF pro Stunde. Bei schriftlichen Arbeiten hängt der tatsächliche Aufwand von Länge, Schwierigkeitsgrad, Dateiformat, Fachgebiet und gewünschtem Termin ab. Deshalb wird keine pauschale Zusage allein anhand der Seitenzahl gemacht. Nach Sichtung der Unterlagen erhalten Sie eine konkrete Einschätzung und die weitere Abstimmung.
Wichtige Leistungsgrenze: Die Leistung umfasst Dolmetschen, Übersetzen und sprachliche Unterstützung. Sie ersetzt keine medizinische, rechtliche, steuerliche oder technische Fachberatung und keine Entscheidung der zuständigen Stelle.
